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Nachfolgend könnt Ihr unsere immer wieder interessanten Berichte aus dem Vereinsleben lesen (diese sind teilweise mit Fotos aus unserer Galerie verknüpft, sofern vorhanden ...). Aufgrund unserer vielen unterschiedlichen Aktivitäten sind die Berichte nach Jahren unterteilt.

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Ausbau der Bootshalle und der alten Werkstatt

... von Rainer Kleinfeldt

Über eine lange Zeit hin nutzen wir ja schon die Bootshallen des alten TSC- Bootshauses neben unseren eigenen Hallen. Dort war auch immer der größte Teil aller unserer Boote gut untergebracht. Nun aber wurden in den letzten Jahren einige Boote neu beschafft und vom Eigentümer dieser Hallen, dem Bezirksamt Köpenick kam im letzten Frühjahr die Ankündigung über umfangreiche geplante Bauarbeiten dort.
Eine komplette Räumung der Hallen dort stand zumindest zeitweilig an. Damit waren plötzlich Bootslagerplätze für uns zu schaffen. Dies wurde dann auch mit mehreren Maßnahmen zielgerichtet angegangen.
Als erstes wurden nur selten benutzte und auch ältere Boote ausgesondert und anderen Nutzern angeboten. Hierzu gehörte auch unser alter C-Gig-Achter Turbo, der einem befreundeten Verein in Polen übergeben wurde.. Dann wurden fertige, überdachte Stellagen für den Aufbau auf der Wiese besorgt. Dort kamen die Kunststoffboote ganz gut unter. Dann aber ging es an den weiteren Ausbau unserer Bootshalle neben unserem Kraftraum heran, die seit dem Umbau zum Kraftraum in den 70er Jahren damals für die TSC-Ruderer keine Knacken mehr hatte. Eine Bootslagerung war seitdem nur ebenerdig möglich. Auch die sogenannte alte Werkstatt war zuletzt eher ein Trödlerladen, als ein nutzbarer Raum für handwerkliche Zwecke. Beide Räume befanden sich in einem erbärmlichen baulichen Zustand. Hier waren nun umfangreiche Maurer-, Putz-, Glaser-, Maler-, Elektro- und Schlosserarbeiten erforderlich, die im weiteren Baufortschritt auch finanziell ganz schön umfangreich wurden. Aber die Handwerker im Nachbarbootshaus drückten, der Winter kam näher und alle unsere Boote sollten unversehrt bleiben.
So wurden mit einem sehr großen Elan die bevorstehenden Arbeiten im Spätsommer von unserem Vorsitzenden Heinz Lindecke eigenständig angegangen und er versuchte immer wieder auch durch sein gutes Beispiel, weitere Mitstreiter für diese gewaltigen Arbeitsaufgaben zu begeistern. Dies gelang ihm besonders gut bei Heinz Borries, aber auch bei Henry Mews und unserer Rentnergang mit Achim Hoehn, Wolfgang Nehls, Jürgen Schülke, Peter Oehm und anderen.
So entstanden in den letzten Monaten eine beinahe perfekte Bootshalle mit beweglichen und ganz nach Bedarf verstellbaren Stellagen bis unter die Decke für etwa 15 Boote und ein Skull- und Riemenraum in der alten Werkstatt. Dazu gehören ebenfalls noch tolle Hilfsmittel, wie fahrbare Treppenpodeste, Bootswagen, Kleinkrananlagen und eine Pendelzwischentür zur weiterhin noch als Kraftraum genutzten Halle nebenan. Für all die dafür erforderlichen Arbeiten brachte Heinz Lindecke alleine weit über 1000 Arbeitsstunden auf. Beinahe täglich war er im letzten halben Jahr an den Wochentagen von früh bis spät im Bootshaus tätig. Die von den anderen Mitstreitern erbrachten umfangreichen Stunden sind auch nicht ohne.
Ein großer Dank für diese enorme Leistung wurde den Mitstreitern schon zu unserer Weihnachtsfeier vor allen Anwesenden ausgesprochen. Dieser Dank soll nun auch an dieser Stelle hier für alle Beteiligten noch einmal festgehalten werden.

Letzte Aktualisierung / last update: 05.10.2017