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Zu unserem Veranstaltungsplan
Dieser öffnet in einem gesonderten Fenster, Ihr findet dort die aktuelle Planung unserer Termine ...
Nachfolgend könnt Ihr unsere immer wieder interessanten Berichte aus dem Vereinsleben lesen (diese sind teilweise mit Fotos aus unserer Galerie verknüpft, sofern vorhanden ...). Aufgrund unserer vielen unterschiedlichen Aktivitäten sind die Berichte nach Jahren unterteilt.

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16. Herbst-Achter-Wiedervereinigungsfahrt (WVAF)

... von Rainer Kleinfeldt

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(Bilder vorhanden!)
Schon lange vor dem wirklichen Termin dieser Veranstaltung gab es von den Organisatoren der diesjährigen Fahrt viele Aktivitäten zur Vorbereitung. Der Ausrichter war nämlich diesmal unser Verein. Bald fand sich eine kleine Truppe unter Leitung von Reinhard Kelle zur Organisation aller anstehenden Dinge. So wurden dann viele Absprachen über Fahrtenziel, benötigte Quartiere , Boote , Verpflegung und kulturelle Beiträge geführt . Als erstes waren da ansprechende Einladungen zu entwerfen und an möglichst viele Interessenten zu verschicken. Weiterhin war der finanzielle Rahmen sorgfältig zu planen , sollte doch die vorgegebene Teilnahmegebühr so sinnvoll als möglich im Interesse aller genutzt werden . Kurz vor dem großen Treffen gab es auf der Meldeliste dann genau 54 Teilnehmer . Den Großteil bildeten dabei die Berliner Vereine, aber auch aus Bremen, Storkow , Rathenow, Neuruppin und Klein Köris waren Vertreter dabei.
So langsam los ging es am Mittwoch dem 02.11. Da kamen die ersten drei georderten Achter von Energie , Friedrichshagen und Ägir auf dem Wasserwege in Grünau an und mussten sicher auf dem Gelände von Turbine gelagert werden . Die heiße Phase der Veranstaltung begann dann am Donnerstag , dem 03.11. mit dem Einkaufen ,dem Einräumen , der Saalgestaltung und der Bootseinteilung nach dem aktuellsten Teilnehmerstand . So waren für zwei kurzfristig abgesprungene Kameraden Ersatzleute zu finden , die dann auch aus unseren Vereinsreihen kamen . Damit war Turbine mit einem kompletten Achter vertreten ,
Am Freitag war schon recht früh am Tage reges Treiben in der Bootshausküche durch fleißige Helfer des Vereins unter Leitung von Uschi Neumann zu verzeichnen . Als dann abends die Teilnehmer nacheinander eintrudelten , wurden sie zünftig mit netten Worten empfangen und von Rolf Neumann auf die vorgesehenen Quartiere verteilt . Es folgten nach dem Abendessen die ersten Gespräche bei Musik und guter Laune am Tresen .
Der Morgen des kommenden Tages war sehr stürmisch und regnerisch .So wurde die eigentliche Startzeit der Boote um eine Stunde verschoben. Dann aber ging es los in Richtung Erkner und löcknitzaufwärts über den Möllensee bis hin zu den Kiesgruben .Dort war dann in einer Gaststätte auf dem Zeltplatz Mittagspause angesagt. Ein Bus holte die ganze Truppe dann dort ab und brachte sie zurück nach Grünau in die Quartiere . Hier wurde dann nach dem Eisbeinessen der Kommerz im mit den Vereinsflaggen ausgestalteten Saal von Turbine abgehalten. Dabei kam auch das vom Droschkenkutscher Seidenraupe genutzte Klavier kräftig zum Einsatz .Weitere musikalische Unterstützung kam von Horst Bölsdorf ,der extra mit seinem Leierkasten angereist war. So ging der Abend bei bester Laune und mit viel Spaß vorbei wie im Fluge.
Den Sonntag ließen wir bei gemeinsamem Frühstück ruhig angehen, zumal wir doch wussten, dass uns erst einmal eine Busfahrt zum Kiessee und eine kleine Geburtstagseinlage bevorstand. Dort hatte nämlich der Budiker der Gaststätte einen runden Geburtstag , wozu wir ihm mit einem passenden Lied gratulierten. Dieser schmetterte dann für alle eine Lage zurück und bedankte sich .
Gut gelaunt und bei bestem Kaiserwetter zogen die sechs Achter dann wieder löcknitzabwärts und über den Flakensee bis zur Schleuse Woltersdorf ,wo es in der "Liebesquelle" Mittag gab. Hier wurden auch noch einmal die Ruderstrecken für die letzte Etappe besprochen. So wollte der Großteil bei dem schönen Wetter noch über den Müggelsee fahren .Dies geschah dann auch mit Akkordeonbegleitung von Seidenraupe ,wofür extra ein Ruderplatz im Achter Turbo dafür hergerichtet wurde. Das imposante Bild der in Geschwaderform aufgefahrenen Achter auf dem Müggelsee wird allen bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben. Danach lief jedes Boot seinen Heimathafen an .
Zum Ausklang der Fahrt wurde bei Kaffee und Kuchen im Turbine - Bootshaus noch der Veranstalter für das nächste Jahr gesucht . Dieser konnte aber dort leider noch nicht so richtig gefunden werden. Deshalb sitzt der Pimmel als Maskottchen der Fahrt auch heute noch über dem Tresen bei uns .
Bei der Auswertung der als sehr gelungen eingeschätzten Fahrt wurde nicht mit Lob für die Veranstalter gespart. Diese ganze Sache konnte nur durch die flei0ige Hilfe vieler Turbine - Mitglieder und - Sympathisanten so gut gelingen. Dieses Lob wollen wir hier an dieser Stelle weitergeben an alle dabei beteiligten Helfer und ihnen ein großes Dankeschön aussprechen !

Letzte Aktualisierung / last update: 05.10.2017