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Zu unserem Veranstaltungsplan
Dieser öffnet in einem gesonderten Fenster, Ihr findet dort die aktuelle Planung unserer Termine ...
Nachfolgend könnt Ihr unsere immer wieder interessanten Berichte aus dem Vereinsleben lesen (diese sind teilweise mit Fotos aus unserer Galerie verknüpft, sofern vorhanden ...). Aufgrund unserer vielen unterschiedlichen Aktivitäten sind die Berichte nach Jahren unterteilt.

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25-km-Lauf von Berlin

... der Bericht unseres Fanblocks

... von Saskia Thomas

Wir (Katja, Saskia, Paul, Janin und Liane) fuhren also zum Ziel. Natürlich nicht nur als Fanblock, sondern auch zum Arbeiten, denn wir hatten uns als Helfer gemeldet.
So kamen wir um ca. 8:00 Uhr am Glockenturm an, wussten jedoch nicht gleich, wo wir uns melden sollten. Denn der von Annette beschriebene Security-Mann stand natürlich nicht da. So gingen wir einfach Richtung Ziel und Katja sprach die erstbeste Person im 25-km-Sweatshirt an. Dies war dann Joana, die uns auch weiterhin betreute und uns die jeweiligen Aufgaben zuteilte (wie auch Herr Schöpe es tat).
So musste alles sehr schnell gehen, da es wohl organisatorische Probleme gab und der Kinderlauf bald starten sollte. Also schleppten wir unzählige Seltersflaschen- und Bananenkisten. Danach sollten die Bananen noch halbiert und eingeschnitten werden. Da es aber nicht genug Messer gab, verzögerte es sich dahingehend auch. Kurze Zeit später liefen auch schon die ersten Kinder durch das Ziel, und als wir dann Hannes und seinen privaten Wasserträger erblickten, wurde natürlich gejubelt.

Während dessen verteilten wir aber dennoch fleißig Bananen und Seltersflaschen. Dies führte teilweise zu recht niedlichen und amüsanten Situationen, da die kleinen Läufer und auch Skater von so viel Durcheinander ganz verwirrt waren.

Später dann gingen wir schnell zurück zur Hauptstrecke und erwarteten die ersten Skater von ihrem 25-km-Sprint (wobei sich Katja schon bei den Kindern retten musste, da sie sonst über den Haufen gefahren worden wäre - so schnell kamen sie durch das Ziel gesaust.).

An unserem "Stand" gab es dann Seltersflaschen. Leider konnten Janin und ich dann nicht länger bei Paul und Liane bleiben, da wir am Ende der Zielstrecke die Plastebecher der Läufer und Skater einsammeln sollten. Auf die gab es nämlich Pfand, ebenso wie auf die Seltersflaschen.
Da Janin und ich nun dort standen, sahen wir nicht, wie Sandro und Annette die Ziellinie überschritten und wir konnten demnach dem Coach auch nicht beim Jubeln helfen.
Uns trennten die Trucks, beladen mit den Kleiderbeuteln. Erst später sahen wir sie (und Hannes; diesmal mit zwei Medaillen).

Nachdem die Läufe dann beendet waren, ließ man uns aber noch nicht gehen, denn nun durften wir Jugendlichen noch den ganzen Müll wegtragen. Alles blieb im grünen Bereich, bis es hieß, dass wir den Müll von der Straße noch einsammeln sollten. Und das, obwohl wir die Ersten und nun scheinbar noch die Letzten sein sollten.

Letztendlich entließ uns Herr Schöpe und zahlte uns das Geld für unsere Arbeit, doch meinem Gefühl nach tat er das eher unfreiwillig.
Gleichermaßen war es bei der Verteilung der Sweatshirts, die wir in Größe XL erhielten, obwohl wir sie in Größe M bestellt hatten.

Die Mitarbeit bei der Versorgung der Läufer war eine Erfahrung, doch ob wir nun auch bei anderen sportlichen Aktionen mithelfen, bleibt vorerst ungewiss.

Letzte Aktualisierung / last update: 05.10.2017