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Nachfolgend könnt Ihr unsere immer wieder interessanten Berichte aus dem Vereinsleben lesen (diese sind teilweise mit Fotos aus unserer Galerie verknüpft, sofern vorhanden ...). Aufgrund unserer vielen unterschiedlichen Aktivitäten sind die Berichte nach Jahren unterteilt.

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Anrudern 2009

... von Antje Tetzlaff

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(Bilder vorhanden!)
Bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen trafen wir uns am 04.04.2009 zum alljährlichen Auftakt der Rudersaison.
Um 10.00 Uhr war es so weit, das Event wurde durch unseren 1. Vorsitzenden Heinz Lindecke eröffnet. Er appellierte an alle anwesenden Sportsfreunde, auch in diesem Jahr fleißig zu rudern und mindestens 1000 km auf dem Wasserweg zurück zu legen. Ein frommer Wunsch, denn ich gehöre zu den Feierabendruderfreunden, welche wohl kaum einen solchen Kilometerstand schaffen, aber man kann es ja mal probieren.
Jetzt kam der schwierigste Teil der Veranstaltung, denn ca. 60 Ruderer mussten auf die Boote verteilt werden. Unsere beiden Wanderruderwarte Matthias und Max meisterten ihre Aufgabe und alle Sportsfreunde konnten glücklich einen Ruderplatz ihr Eigen nennen.
Gegen 11.15 Uhr legten dann auch wir vom Steg ab und begaben uns auf die Fahrt um die Berge. Unser Boot, das war die Turbo.
Die Fahrt gestaltete sich ruhig. Es ging über den Seddinsee Richtung Rahnsdorf. Leider konnten wir beim Ruderclub Rahnsdorf nicht vor Anker gehen. Alle Stege waren besetzt und niemand machte die Leinen los. So fuhren wir über den Müggelsee, welcher sich als sehr bewegt zeigte. Nass, aber glücklich landeten wir am Friedrichshagener Ruderclub an und konnten unseren Durst stillen. Die Stimmung war gut und so verging die Zeit wie im Fluge.
Zurück ging es ins Bootshaus. Nur ein kurzer Stopp beim Ruderclub Energie konnte unseren Elan bremsen.
Auf den letzten Metern gelang es mir nicht, den Achter gegen einen Dalm zu setzen. Unser Paulchen sah die Gefahr im letzten Moment und warnte uns noch rechtzeitig. Nur gut, dass er ein angeregtes Gespräch mit dem Sportsfreund Rolf auf Ruderplatz 1 führte und meine Herrenmannschaft eine sehr gute Reaktion zeigte.
Ich muss zu meiner Entschuldigung sagen "die großen, starken Männer versperrten mir den Ausblick auf die Gefahr".

Glücklich, heil und trocken erreichten wir den heimatlichen Steg und ließen den Tag gemütlich ausklingen. Die ersten 30 km waren geschafft und nur noch 970 km liegen vor mir.

Letzte Aktualisierung / last update: 05.10.2017